1. Worum es geht

Gemäß des BVT Schreibens 04. Anlass – Bericht vorn 27. Januar 2020 geht es um die Zerschlagung der UN akzeptierten Internationalen Nichtregierungsorganisation (INGO) GCCL beabsichtigt. Dies wird offensichtlich, aufgrund der Fabrikationen, die die Referatsleiterin MR GEISZLER Msc und die/der Bearbeiter(in) 90066783 [die/der offensichtlich zu feige ist ihre/seine wahre Identität preiszugeben] zusammen mit dem [angeblichen Dr.] Andreas Bernat [der in Folge weitere Fakten fabriziert hat]. Die oben genannten Personen haben ihr Vorgehen zu verantworten: [Zitat]. .. was für die Kenntnis über die Struktur und die Größe der Organisation von enormer Wichtigkeitist ist, um eine nachhaltige Zerschlagung dieser Gruppierung zu erreichen.[Zitat Ende]

Damit ist die vorsätzliche Willkürleistung aller folgenden (gezählten) 666 Verleumdungen, Falschdarstellungen und Fabrikationen erklärt, (da keinerlei Beweise der Staatsfeindlichkeit vorliegen.) Hiermit ist das eindeutige Geständnis abgelegt, dass es um die Verschleierung der Korruption und/oder der Pädophilie geht, die unter allen Umständen vor der Öffentlichkeit geheim gehalten werden sollen. Es sind dies eindeutig politische Motive. Alle Anschuldigungen – ohnehin auf pathologische Phantasie aufgebaut – sind nichts weiter als das Szenenbild einer Inszenierung, welche der Öffentlichkeit so etwas wie Legitimität vortäuschen soll.

Die Zerschlagung des GCCL ist für die Initiierenden und Verantwortlichen essentiell, zwecks Verdunkelung der Missbräuche und der Pädophilie geleistet von öffentlich Bediensteten. Diese zu bekämpfen, hat sich die Justiz als unfähig erwiesen.

Für den Europarat und den International Criminal Court durfte es damit von Interesse sein, ein weiteres Geständnis der willentlichen und wissentlichen Kompetenzüberschreitung vieler öffentlicher Bediensteter der Republik Österreich, die die Grenze zu der Selbstjustiz überschritten haben, wie auch der Einmischung in die Entscheidungen der Justiz leisten – die ausschließlich einem Gericht vorbehalten sind – was vom ICC als Kriegsverbrechen gewertet wird.

Die Aufdeckungen des GCCL und die Schulungen, die Menschen helfen, diese Missstände zu erkennen, sind eindeutig ein Dorn im Auge der Missbraucher. Sie unternehmen alles, um diese falsch darzustellen und in Folge durch Willkürleistungen zu unterbinden bemüht sind.

Der [angebliche Dr.] Andreas Bernat bestätigt dies mit einem sehr wichtigen Geständnis [was den Level seiner Professionalität bestätigt] in III) der Sachverhaltsdarstellung).

Genau diese Geständnisse, Handlungen und Fabrikationen zu Tage kommen zu lassen, war notwendig. Lügen und Verleumdungen klingen kurzfristig durchaus plausibel. Jedoch langfristig scheinen die Lügner und Verleumder nicht mehr zu wissen, wann sie was gesagt haben. Das verhilft Wahrheit ans Licht.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Erkenntnis der Einstellung, Handlungsweisen und Charaktereigenschaften der Verleumder.

Der [angebliche Dr.] Andreas Bernat hat viel geschrieben und dabei viel über sich selbst preisgegeben. Seine Schreiben gingen über das Maß der erträglichen Niederträchtigkeit weit hinaus. Sein verdächtig pathologisches Gedankengut führte ihn so weit, andere zu der Gewaltleistung zu bestimmen/anzuhalten (das Verbrechen der versuchten Bestimmung zum Missbrauch der Amtsgewalt gemäß §302 Abs 1StGB). Damit hat er seine Geisteshaltung mit klaren Akzenten zur Schau getragen. Damit steht er leider nicht allein: einige andere in Graz und Wien haben ihm – in ihrer eigenen Art und Weise – gleichgetan. [Offensichtlich geht es „nur“ um Spaltung, Zerstörung und Verdunkelung].

Weiter mit: Warum erst jetzt



de German
X