3. Wie alles begann

Die Hexenjagd begann mit schriftlichen Aufforderungen an Behördenmitarbeiter, die versäumt haben ,die Rechtssicherheit zu leisten und die Rechtsgrundlage zu klären (wenn aufgefordert), was diesen – allen voran dem [angeblichen Dr.] Andreas Bernat – mehr als ein Dorn im Auge war und ist. Alle Schreiben, die der Carl Peter initiierte, waren im Hinblick auf die mangelnde Rechtssicherheit geschrieben und ein Tatsachenbericht (von Drohungen keine Spur!). In einigen Fällen haben die entsprechenden Behördenmitarbeiter Korrekturen geleistet, weil sie ihre Falschhandlungen erkannten und diese – zur Wiederherstellung der Ehre – korrigieren mussten.

Vielen hat dieses Vorgehen missfallen, was wohl unter anderem auf das Motu Proprio von 2013 zurückzuführen ist, wo der Vatikan die Immunität aller öffentlichen Bediensteten aufgehoben hat und die öffentlichen Bediensteten sich deshalb nicht mehr auf Immunität (ausgenommen, innerhalb der bestehenden Gesetze, die dem Anwender Immunität verleihen) stützen können und gleichzeitg in der vollen und unlimitierten Privathaftung sind. Damit scheint Willkür die einzige Lösung der Missbraueher zu sein, an den gesetzwidrigen Leistungen festzuhalten.

Ein weiterer Punkt, der wichtig ist, war die Weigerung gesetzlich korrekte Rechnungen auszustellen, gemäß der Wertpapiergesetze ist es dem Empfänger gesetzlich verboten eine Forderung, die nicht mit einer korrekten Rechnung geliefert wird, auszugleichen, weil dies die Beihilfe zur Geldwäsche gemäß der entsprechenden Gesetze ist.

Alle Glieder des GCCL sind willens, jede Forderung unter der Bedingung auszugleichen, dass die korrekt ausgestellte Rechnung geliefert wird und die gültigen Gesetze eingehalten werden (Ausschliesslich damit ist die doppelte Buchhaltung möglich).

Nachdem das BVT den Gliedern des GCCL vorhalten will, dass jene diese Rechnung fordern und das Wertpapiergesetz die korrekten monetären Prozesse auch fordert, muss es ein Problem bei diesen verweigerten Rechnungsstellungen geben, die offentsichtlich rechtliche Konsequenzen für die Behörden und deren Mitarbeiter haben, denn sonst könnten sie der gesetzlich korrekten Forderung Folge leisten und damit wären die Glieder des GCCL verpflichtet, den geforderten Ausgleich zu leisten.

Da die Glieder des GCCL Korrektheit fordern, ist es auch korrekt, die korrekte Form der Rechnung zu verlangen.

Die Nachlässigkeit, also das stillschweigende Zustimmen, diese zu fordern, macht jedes Glied des GCCL mitschuldig am Vergehen gegen die Wertpapiergesetze.

Im Zuge dieser Erkenntnisse kamen immer mehr fragwürdige Aktionen missbrauchender Mitarbeiter der öffentlichen Einrichtungen auf, was bedenklich ist, jedoch leider von den meisten Menschen hingenommen wird.

Der zweite Aspekt war das Thema Pädophilie. Carl Peter hat in den fast 40 Jahren seiner Tätigkeit im Kampf um den Schutz Minderjähriger keine einzige menschenwürdige Verurteilung eines Täters in Österreich gesehen (Das war auch im Fall Kampusch nicht geschehen).

Das zusätzliche Bestreben, pädophile Strukturen aufzudecken, hat diese Angelegenheit zur Eskalation gebracht (Mit dem Stand Dezember 2021 sind den Mitarbeitern des GCCL weitere 2 Netzwerke bekannt geworden, die in Zusammenarbeit mit den entsprechenden Entitäten im Prozess der Aufdeckung sind [Da der GCCL nach der Aufforderung der Kooperation mit einem Überfall der EKO Cobra beglückt wurde, sind Österreichische Staatsanwaltschaften in der Aufdeckung nicht mit inbegriffen, was jedoch durch ausländische Behörden kompensiert wird]).

Das grösste Indiz, dass die Pädophilie eine grosse Rolle in dieser Thematik spielt, ist die Tatsache, dass das BVT in keinem Bericht das sehr viel- auch am Telefon- behandelte Thema Pädophilie erwähnt, was viele weitere Fragen aufwirft.

Nach der schriftlichen Aufforderung vom 17. Februar 2020 an 19 Entitäten mit dem GCCL gegen die Korruption und gegen Pädophilie zu kooperieren, wurden vier GCCL Glieder unter Vorspiegelung falscher Tatsachen aufgrund einer Festnahmeanordnung, die sich verkrampft auf die Staatsfeindlichkeit zu stützen versucht, am 27. April 2020 verhaftet (als ein Meeting mit der UN in Wien geplant war, bei dem zwei von den vier Verhafteten hätten anwesend sein sollten).

Ein weiteres Indiz, das mit der Korruption und/oder der Pädophilie in Zusammenhang stehen könnte, ist die Tatsache, dass sich der damalige Innenminister Karl Nehammer einen Tag später auf Fellner live dafür rechtfertigte, denn der GCCL ist keine staatsfeindliche Verbindung. Im Salzburger Prozess am 23. und 24. Februar 2021 wurde die Beweisführung, trotzzweimaliger Aufforderung, wo der GCCL die Staatsfeindlichtkeit geleistet hätte, versäumt zu klären und ein Affidavit wurde unterschlagen, welches offensichtlich nicht verlesen werden sollte, weil es unter anderem Karl Nehammer belastet und die Angeklagten entlastet.

Dieses Affidavit, welches unterschlagen wurde und erst sehr viel später im Akt landete (der Angeklagte, der es forderte, erhielt dieses erst am 5. Juni also über 3 Monate nach dem Prozessende), wurde in einem Chat veröffentlicht, um zu zeigen, dass die Glieder des GCCL ihren Teil der Klärung tun, was prompt in eine weitere Anklage verwandelt wurde, nämlich wurde behauptet, dass dies in den Chat zum Zweck der Bestimmung (=Anstiftung) zur Erpressung gegen die Justizministerin und andere gewesen wäre [Damit wollte man offensichtlich Carl Peter bis zu zehn Jahre Gefängnis aufdrücken, was der Zerschlagung des GCCL dienlich wäre].

Die weitere Folge waren Auslieferungsansuchen, Stalking durch BVT Mitarbeiter in der Schweiz (vermutlich zum Zwecke der Entführung trotz Ablehnung des Auslieferungsansuchens) und weitere Verleumdungen, die im am 26. August 2021 in dem Europäischen Haftbefehl gipfelten, der 666 gezählte Verleumdungen, Falschdarstellungen und Fabrikationen beinhaltet.

Weiter mit: Chronolgische Kurzbetrachtung der relevanten Tatsachen

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