4. Chronolgische Kurzbetrachtung der relevanten Tatsachen

16. Oktober 2016: Offizielle Gründung der Nichtregierungsorganisation GCLC (die rechtlich ausschliesslich Menschenrechtsverletzungen, Korruption und den Missbrauch der Minderjährigen verfolgt) in der Bundesrepublik Deutschland. Diese fand ohne Gerhard Pommer statt, was von dem [angeblichen Dr.] Andreas Bernat (siehe 4HR 151/19y Seite 31) fälschlich behauptet ist, da Gerhard Pommer erst im Frühjahr 2017 mit dem Carl Peter in Kontakt kam. Damit gibt es auch eine Falschanklage gegen Gerhard Pommer, die neu aufgerollt werden muss und den Verantwortlichen angelastet werden muss.

Im Frühjahr kommt Fabian Kube zum GCLC, der sich, wie sich später herausstellt, verschiedenste Delikte zu schulden kommen ließ. In den folgenden Monaten bietet er immer wieder an, mitarbeiten zu wollenAndreas

07. August 2017: Wird ein Affidavit von Kurt Eigner verfasst, welches an den [angeblichen Dr.] Andreas Bernat adressiert ist. Dieses Affidavit ist ein Wahrheitsbericht der geleisteten Taten, welchen der [angebliche Dr.] Andreas Bernat versäumte zu widersprechen [weil er den Wahrheiten nicht widersprechen kann], was jener in Folge zum „Musterdrohschreiben“ erklärt, obwohl es keinerlei Drohungen enthält [was vermutlich das erste Dokument seines Lebens war, dessen er nicht widersprechen kann und seine Integrität damit in Zweifel gezogen werden könnte, was auch den Verdacht erweckt, dass jener in Folge entsprechende Leistungen erbringt].

November 2017: Ein fabrizierter Fall in Kiel, [an dem das Amtsgericht Kiel an diesem Tag, vermutlich wegen des in der befindlichen Fabrikation des Falles gegen Carl Peter, leergeräumt war], der in Folge eingestellt werden musste. [Das BVT verlangte die Übergabe des Aktes zu einem späteren Zeitpunkt (siehe 23. April 2018)].

April 2018: Der von dem BVT angeforderte Kieler Akt wird am Flughafen Wien von Mitarbeitern des BKA Kiel dem BVT trotz der Tatsache übergeben, dass dieser wegen der gesetzwidrigen Amtshandlung der Richterin Petra Zobel eingestellt werden musste, was den Verdacht erweckt, dass der BVT den Aufttrag erhalten hat, die Staatsfeindlichkeit zu fabrizieren, zu versuchen [was wiederum den Verdacht erweckt, das dies auf die vermutlich politischen Motive des [angeblichen Dr.] Andreas Bernat zurückzuführen ist, der sich in seiner Dissertation klar als souveräner Experte mittels des Missbrauchs der NLP und hochtrabenden Hypothesen und Ausschweifungen [deren Widersprücheaufgrund der (sich erhärtenden) kognitiven Disonanz des [angeblichen Dr.] Andreas Bernat wahren Motive immer klarer erkennen lassen] zu positionieren versucht.

Mitte 2018: Kube kommt nach Dover, weil er angeblich bedrängt wurde. Zu diesem Zeitpunkt kannte er Seebacher schon, obwohl das in den Verhören anders dargestellt ist. Im August 2018 wurde Carl Peter (allen voran von Kube) empfohlen, eine Weile auf die Philippinen zu gehen, weil es wegen dem Minderjährigenschutz und dem Aufdecken von Pädophilen sicherer wäre.

Ende September 2018: Carl Peter geht auf die Philippinen.

Anfang Oktober fängt Seebacher an den GCLC aktiv zu zerstören, weil er sein wahres Motiv nicht durchsetzen kann [am GCLC zu kapitalisieren und erhofft sich so durch die Vorteilsnahrne (angebliche 1500 Stunden Arbeit der Aufdeckung des GCLC@ € 100.00, nämlich € 150,000.00, was sich lediglich als Fabrikation entpuppt) kapitalisieren zu können, was aus seinem „Bericht“ (dem Protokoll seiner Verhörung) hervorgeht und trotz dieser Tatsachen von den BVT Mitarbeitern und dem [angeblichen Dr.] Andreas Bernat missbräuchlich verwendet wird] und verleumdet die Glieder des GCLC.

Etwa gleichzeitig verlässt Kube Dover mit dem entwendeten Laptop, Telefon und Datenträger [wie auch einigen anderen Gegenständen] des Carl Peter und benutzt ein Züricher Kennzeichen, welches er auf sein nunversicherten Audi zum Zweck der Strafvereitelung [da jener von den deutschen Behörden gesucht ist] befestigt. Bei der späteren Weitergabe kaschiert Kube den Diebstahl und die einhergehende Hehlerei [Übergabe an die Österreichischen Behörden] mit der Falschbehauptung, dass Carl Peter ihm diese entwendeten Gegenstände überlassen hätte. Später gibt Kube an am 14. November 2018 Dover verlassen zu haben [was mit dem illegal benutzten Kennzeichen zu tun haben könnte].

Zu diesem Zeitpunkt ist die Zerstörung durch Kube und Seebacher im vollen Gange.

21. November: Der GCLC ist neu organisiert.

Dezember 2018: Carl Peter kehrt von den Philippinen nach England zurück.

Bei der Durchsicht der Briefe nach seiner Rückkehr findet er Dutzende Briefe vor, die an Kube adressiert waren. In Folge stellt sich heraus, dass diese Briefe alle Forderungen wegen geleisteter Straftaten waren, wobei die Steuerhinterziehung, der Kreditkartenbetrug und ein Unfall mit dem unversicherten Audi, die wohl wesentlichen sind.

August 2019: Das Gerücht geht um, dass Graz einen Fall gegen den GCCL fabriziert [vermutlich weil die von den Verantwortlichen inszenierte Unterminierung und die, zu diesem Zeitpunkt schon lange versuchte, Zerschlagung (siehe 27. Januar 2020) nicht den gewünschten Ausgang erzielt haben und auch erst frühestens im April verstanden haben, dass der gesetzwidrige Zerstörungsversuch gescheitert ist, was jetzt mittels der fabrizierten Staatsfeindlichkeit geändert werden soll (siehe 27. Januar 2020)].

Oktober 2019: Carl Peter ist noch mal nach Wien, unter anderem, um den rechtlichen Status durch die UN bestätigen zu lassen, was zu dem Zeitpunkt noch nicht geschah.

November 2019: Ein Überwachungsansuchen für Faustini ist beantragt, obwohl der BVT sich schon lange eingeschleusst hat [Und auch abgehört hat. Dies sollte vermutlich der Angelegenheit Legitimität verleihen].

Januar 2020: Geständnis der geplanten willkürlichen Zerschlagung des GCCL: Die Bestimmung des Bearbeiters 90066783 und der Referatsleiterin MR GEISZLER zu der angestrebten Zerschlagung des GCCL gemäß 04. Anlass- Bericht vom 27. Januar 2020 Seite 3 (Verletzung der Artikel1, 3, 4, 5, 6(a, b und c), 7, 8 (Abs 1 und 2), 9 (Abs 1, 2, 3c und 5), 10, 12, 13, 14 (Abs 3), 16, 17 und 18 (Abs 1, 2 und 3) der für die Republik Österreich gültigen und bindenden UN Resolution 53/144): [Zitat]. .. was für die Kenntnis über die Struktur und die Grösse der Organisation von enormer Wichtigkeit ist, um eine nachhaltige Zerschlagung dieser Gruppierung zu erreichen.[Zitat Ende].

Man wusste bereits über die geplante Briefaktion (17.2.2020 mit der Aufforderung zur Kooperation im Kampf gegen den Kindesmissbrauch und die Korruption) durch die Überwachung (wessen sich die Glieder des GCCL voll bewusst waren) und das Ansuchen der Akzeptanz des GCCL als INGO durch die UN.

Februar 2020: Briefe an 19 Entitäten der Republik Österreich zur Klärung der Falschbehauptungen gegen den GCCL und diesen zu widersprechen, wie auch die Aufforderung zur Kooperation gegen Korruption und die Pädophilie [da vor allem die Pädophilie in der Republik Österreich nicht adäquat bekämpft wird]

April 2020: Überfall auf die vier Glieder des GCCL (am Tag des Termins der Kontaktaufnahme zur UN Wien). [Unter Vorspiegelung falscher Tatsachen wurden die vier wegen Staatsfeindlichkeit, die bis heute nicht beweisbar ist aus dem Weg geräumt]. Im Zuge der Geiselnahme wurde alles unternommen, um zu verhindern, dass der GCCL die Falschanklage aufklärt und jegliche Möglichkeit wurde unterbunden entlastendes Material vorzulegen.

April 2020: Innenminister Karl Nehammer (einer der am 17. Februar 2020 Angeschriebenen) rechtfertigt die unverhältnismässige Aktion der Geiselnahme auf Fellner Live, was vermutlich ein Ablenkungsmanöver war und gleichzeitig (mangels Beweisen) die schwere Verleumdung ist. (Der FPÖ Abgeordnete Herbert Kickl hat den damaligen Innenminister Karl Nehammer öffentlich vor laufender Kamera im Wiener Parlament am 26. Februar- also 2 Tage nach dem Salzburger Prozess gerügt, dass jener den §246 (Staatsfeindlichkeit) zückt, wenn ihm gegen die Korruptionsjäger nichts mehr einfällt. Etwa 14 Monate zuvor hat Harald Stefan ähnliches ausgedrückt).

Mai 2020: Anerkennung des GCCL als Internationale Nichtregierungsorganisation durch die UN ECOSOC NGO Branch.

03. Juni 2020: Die Behauptung der [Richterin] Karin Kohlroser (die von der Landesgerichtpräsidentin abgesegnet wurde) in der Begründung der abgewiesenen Beschwerde 9Bs 181/20s: [Zitat]. .. Begehungsmittel sind aber auch die gegenständlich vom GCLC/GCCL angewendeten Mittel der Täuschung (über das Statut als InternationaleNichtregierungsorganisation ) … [Zitat Ende].

Diese Behauptung ist im krassen Widerspruch zu der Anerkennung des GCCL als Internationale NGO durch die UN ECOSOC NGO Branch. Desweiteren scheinen weder den Mitarbeitern des BMI BVT (Direktion für Staatsschutz und Nachrichtendienst) noch den Richtern und Statsanwälten in Graz die Verpflichtungen, die sich aus den von Österreich angenommenen Resolutionen 53/144, 40/144, 217a und 2200 a, sowie der Genfer Konvention und der (von Österreich) angenommen EU Konvention 124 ergeben, bekannt zu sein.

Die Verfassung und Handlungsweise der INGO GCCL ist innerhalb dieser Vorgaben und damit ist die Behauptung der Staatsfeindlichkeit der Verantwortlichen die reine pathologische Phantasie jener [was den Verdacht der politischen Dämonisierung erhärtet und den Verdacht erweckt, dass dieser Beschluss den Weg zur Falschdarstellung der Leistungen des Carl Peter und der gesetzeswidrigen Zerschlagung des GCCL ebnen soll].

10. September 2020: Im Auswertebericht des BVT an die StA Graz ist die Inkompetenz und kognitive Disonanz aller Beteiligten klar ersichtlich: [Zitat] … Weiters konnten mehrere Dateien mit staatsfeindlichen relevanten Eingaben an Behörden, sowie „Lebendmeldungen- Life Born Record“ … [Zitat Ende].

Hätten die Verantwortlichen nicht versäumt, sich mit den Dokumenten auseinander zu setzen [der Zeuge des BVT hat dies den Geschworenen im Salzburger Prozess vorgegaukelt (siehe Protokoll 30 Hv 106/20v)], hätten sie die korrekten Bezeichnungen benutzt und diese nicht mangels Kompetenz erfunden.

Eine „Lebendmeldung“ und eine Lebenderklärung sind rechtlich zwei verschiedene Dokumente; ein „Life Born Record“ ist ein Eintrag in dem Geburtenregister; „Claimant’s Knowledge“ (HR 151119y Seite 32) bedeutet im Deutschen: Des Behauptenden Wissen [was auch den Verdacht des, aus politischen Motiven entstandenen, verkrampften Versuchens der Kriminalisierung des Carl Peter und des GCCL erhärtet].

Oktober 2020: Die Medien kündigen die Verhandlung der vier Entführten in Salzburg an, welche jedoch in Graz stattfinden müsste [das fadenscheinige Argument ist die angebliche Intention des Salzburger Angeklagten Politiker etc. zu entführen (die jedoch die lächerliche und absurde pathologische Fabrikation der Staatsanwälte ist, da der Erstangeklagte aus St. Pölten ist. Vermutlich haben sich die Richter in Graz und St. Pölten befangen erklärt, was nicht das erste Mal in Prozessen gegen Glieder des GCCL war.)].

15. Februar 2021: Alle Gerichte- ausser Salzburg- haben die Verhandlungen (in der Woche vom 23. – 28. Februar) zwischen zwei und über drei Wochen vorher gelistet. Damit war es erschwert (unter anderem weil dem GCCL keinerlei Auskünfte gegeben wurden) das Affidavit, welches sowohl die Ankläger und andere belastet als auch die Angeklagten entlastet, dem relevanten Gerichtsfall zuzuordnen. Vom Abhören wusste man, dass dieses Affidavit gesendet werden sollte.

19. Februar 2021: Die Telefonnummer des Carl Peter, der zu diesem Zeitpunkt in Frankreich unterwegs war, wird still gelegt. Nach verschiedenen widersprüchlichen Angaben des Netzbetreibers stellt sich heraus, dass von dritter Seite der geäusserte Betrugsverdacht der Auslöser ist [was den Verdacht erweckt, dass dies ein weiterer Versuch war, zu verhindern, das Affidavit zeitgerecht an das Gericht zu schicken. Dies erklärt vermutlich auch, warum die Salzburger Listung der Verhandlungen erst kurzfristig bekanntgegeben wurde.]

22. Februar 2021: Die Versuche, das Affidavit per Fax an das Gericht in Salzburg zu schicken, scheitern.

23. Februar 2021: 00:36: Das Fax ist letztendlich, als gesendet, bestätigt.

23. Februar 2021: Beginder zweitägigen Verhandlung. Die geforderte öffentliche Aufzeichnung ist nicht erfüllt (im Widerspruch zur ordentlichen Gerichtsbarkeit). Das gesendete Affidavit wird – gemäß Zeugenaussagen – erwähnt, jedoch weder verlesen, noch den Angeklagten, noch den Verteidigern, noch den Anklägern (die die Entlastung hätten leisten müssen [weitere Erschütterung der ordentlichen Gerichtsbarkeit]) übergeben.

Des weiteren wurde, trotz zweimaliger Aufforderung, versäumt, den (einzigen) Anklagepunkt der Staatsfeindlichkeit gemäß § 246 StGB zu beweisen, was eine weitere Erschütterung der ordentlichen Gerichtsbarkeit ist.

Da die Frage, wo die staatsfeindlichen Aktivitäten und/oder Intentionen erfüllt sind und/oder wurden – wissentlich versäumt wurde – zu beantworten, ist der geleistete Wahrspruch null und nichtig, da sich jener nur auf sachfremde Erwägungen beziehen kann (mangels Beweisen), was die Definition der Willkürleistung ist [und damit ist die politische Agenda gefährdet, was neue Fabrikationen gegen den Carl Peter und den GCCL erforderte, die in gezählten 666 Falschanklagen, Verleumdungen und Fabrikationen Interpol übergeben wurden].

06. April 2021: Das unterschlagene Affidavit, welches auch im Telegramchat veröffentlicht ist, wird in in den Akt gelegt und gleichzeitig behauptet, dass dies zur versuchten Bestimmung (Anstiftung die Mitglieder des GCCL aufzufordern) zum Missbrauch der Amtsgewalt, zur versuchten Erpressung, zur versuchten Nötigung und der versuchten Nötigung von Gliedern einer Regierung ist (obwohl dieses Affidavit keinerlei dieser fabrizierten Behauptungen enthält), was eine fabrizierte Falschdarstellung der Patrizia Weber und den anderen Verantwortlichen ist, die damit die Bestimmung zum Missbrauch der Amtsgewalt geleistet haben, was der Haftbefehl essentiell ist, der aus 666 Fabrikationen, Verleumdungen und Falschdarstellungen [diese nicht enhält, sondern aus diesen] besteht. Damit sollten bis zu zehn Jahre Haft rechtfertigt werden [was im Sinne der zerschlagungsbesessenen MR GEISZLER ist]. Dies ist eine weitere Erschütterung der ordentlichen Gerichtsbarkeit.

April und Mai 2021: Die wiederholten Versuche des Angeklagten Heinz S. im Rechtshilfeverfahren eine Feststellungsklage zu erwirken, in der geklärt wird, ob der GCCL eine staatsfeindliche Verbindung ist, wurden vehement abgeblockt [was vermutlich die politische Agenda nicht zugelassen hätte und den Innenminister, den [angeblichen Dr.] Andreas Bemat und die anderen Verantwortlichen in grösste Erklärungsnot gebracht hätte, weil keine Beweise der Staatsfeindlichkeit existieren]. Wären Beweise existent, wäre das die einzige logische Konsequenz, um eine wahrliche Verurteilung der Glieder des GCCL erwirken zu können.

17. Mai 2021: Die Berufung (10 St 168/20m- 480) des Staatsanwaltes Markus Neher vom 17. Mai 2021, die höhere Strafen für die Angeklagten verlangt zum Zwecke der Generalprävention, die den Verdacht erhärtet, dass der Staatsanwalt Neher die Selbstjustiz plausibel zu machen versucht, wie auch, dass jener willens ist, die ordentliche Gerichtsbarkeit zu erschüttern, und somit eigene Gesetze aufzustellen, da dies im Widerspruch zum B-VG ist (speziell der übergeordneten Präambel).

05. Juni 2021: Die Rechtsanwältin Doris Hawelka sendet perE-mail ihrem Mandanten das unterschlagene Affidavit, welches trotz wiederholter Aufforderung erst ca. 14 Wochen später verfügbar war [Eine weitere Erschütterung der ordentlichen Gerichtsbarkeit].

12. August 2021: 4 Mitarbeiter des BMI lauem Carl Peter im Dietikon auf [vermutlich mit dem Ziel den Carl Peter zu entführen oder auszuschalten]. Die einzige weibliche Mitarbeiterin machte von Carl Peter – ohne seine Einwilligung – ein Photo oder mehrere Photos [vermutlich für den öffentlichen Missbrauch]. Dieser Einsatz wurde geleistet, nachdem die Schweiz eine Auslieferung verweigert hat, was vermutlich den Schweizer Behörden [aus rechtlichen Gründen, die entsprechende Konsequenzen haben mögen] verschwiegen wurde.

26. August 2021: Wird ein Europäischer Haftbefehl von den Österreichischen Behörden ausgestellt, der neben weit über 100 grammatikalischen und orthographischen Fehlern gezählte 666 Fabrikationen, Verleumdungen und Falschdarstellungen aufweist.

Unter 044. Description of the Circumstances Value (im Haftbefehl) werden die haltlosen [und lächerlichen – wissentlich und willentlich fabrizierten] Verdachtsmomente zusammengefasst:

[Zitat] Der Beschuldigte steht im dringenden Verdacht, am 16.10.2016 in Deutschland eine subversive Allianz, den „Global Common Law Court “ (kurz GCLC) oder nunmehr „Global Court of the Common Law“ (kurz GCCL) gegründet zu haben, indem er zusammen mit 19 weiteren Personen die Gründungsurkunde der subversiven Allianz unterzeichnete. Wenn auch nicht ausschliesslich, so geht es doch darum, durch die Einführung eines Systems der Selbstjustiz in Form eines auf dem Gewohnheitsrecht basierenden Gerichts mit biblischer Grundlage, staatliche Entscheidungsträger, Politiker und Beamte sowie Privatpersonen zu entführen und durch sogenannte „Sheriffs“ zu entmündigen und durch sogenannte „Richter“ der subversiven Allianz zu „verurteilen“. Seit dem 16.10.2016 hat er als Anführer in Deutschland, Österreich, England (Dover) und der Schweiz Mitglieder rekrutiert und und die Allianz auf andere Weise unterstützt. Er fungierte selbst als „Richter“ oder benannte andere Führer, organisierte eine Vielzahl von Propagandaveranstaltungen. Die angeworbenen Mitglieder wurden zum Kauf von sog GCCL Cards, Life Born Records, Loyalitätserklärungen und eidsstattlichen Versicherungen (Musterdrohbriefe) veranlasst und sollten“ Immunität“ bzw. „Nichtbeachtung der Österreichischen Rechtsordnung“ erhalten [Anmerkung des Autoren: Der Satzteil ist grammatikalischer Schrott] und mit dem Musterdrohschreiben konnten alle behördlichen Verfahren eingestellt werden. In Folge wurden mit den oben erwähnten Musterdrohschreiben, die Schadensersatzforderungen enthielten, Beamte und Minister gezwungen, behördliche Verfahren einzustellen. Somit besteht der Verdacht des Verbrechens der subversiven Allianz, des schweren gewerbsmässigen Betruges, der versuchten Bestellung zum Amtsmissbrauch, der versuchten Erpressung, der versuchten Nötigung, der versuchten Nötigung von Regierungsmitgliedern.[Zitat Ende]

Carl Peter wurde von der Existenz des Haftbefehls erst bei seiner Verhaftung informiert. 23. September 2021: Carl Peter wurde aufgrund eines Europäischen Haftbefehls in Liechtenstein festgenommen. Dieser Haftbefehl wurde ihm im Zuge der Festnahme vorenthalten. Der Presse wird verheimlicht, dass die Polizei spezifisch zu der Verhaftung des Carl Peter gerufen wird [welches aus den Videos klar hervorgeht, was den Verdacht erweckt, dass damit vermutlich politische Konsequenzen verbunden sind, die es zu vermeiden gilt].

Die offizielle Version war, dass jener im Zuge der Schliessung eines Restaurants verhaftet wurde. Es wurde auch versäumt die obligatorische medizinische Untersuchung zu leisten.

24. September 2021: Haftverhandlung. Der Haftrichter hat die Haft aufrecht erhalten, trotzder Tatsache, dass jener mit dem Inhalt nicht vertraut war. Landrichter Michael Jehle hat den Haftbefehl unterschlagen und hat den Carl Peter in seiner Begründung [die auf die Inkompetenz des Landrichters Michael Jehle (welcher Österreicher ist) und sich damit der Verdacht der Befangenheit erweckt, zurückzuführen ist und gleichzeitig den Verdacht der Willkür erhärtet] mit der Qualifizierung „Reichsbürger“ beleidigt. Trotz des Versprechens den Haftbefehl innerhalb der darauffolgenden Woche zu erhalten, war dies ein falsches Versprechen und damit eine blanke Lüge.

30. September 2021: Die Überprüfung bringt zutage, dass der Europäische Haftbefehl immer noch live ist.

07. Oktober 2021: Carl Peter erhält das Dokument Vorläufige Auslieferungshaft, was ihm den ersten tieferen Einblick in die absurde Anklage gibt. Es wurde wieder versäumt, den bis dahin unterschlagenen Haftbefehl zu übergeben. Das sind 13 Tage nach der Verhaftung und ist einen Tag vor der nächsten Verhandlung, was äußerst fragwürdig ist und mit dem Verdacht der Verschleierung einhergeht, damit die Defekte des Haftbefehls nicht zeitgerecht erarbeitet werden können.

08. Oktober 2021: In der Verhandlung zur Verlängerung der Auslieferungshaft versäumen die Richterin Tatjana Nigg und der Staatsanwalt Mare Julian Mayerhöfer, den geforderten Haftbefehl zu übergeben (Damit ist die Unterschlagung weitergeführt). Die vorgelegten Beweise, dass die behaupteten Anklagepunkte null und nichtig sind und der GCCL eine UN akzeptierte NGO ist, werden abgelehnt und Mare Julian Mayerhöfer nennt den Carl Peter einen Polemiker. Der Staatsanwalt ist Österreicher, was den Verdacht des Interessenkonflikts erweckt und passt in das Verfahrensmuster dieser gesamten Angelegenheit.

02. November 2021: Die Verhandlung wird formell weder eröffnet, noch ist die geforderte öffentliche Aufzeichnung geleistet, was eine Verletzung der ordentlichen Gerichtsbarkeit ist.

Jürgen Nagel weist sie gesamte Beweisführung zurück:

Jener versäumt anzuerkennen: sowohl den vorgelegten Beweis, dass der GCCL eine UN akzeptierte Menschenrechtsorganisation ist, als auch, dass keines der vorgelegten angeblichen Musterdrohschreiben eine Drohung enthält, als auch, dass 21 der angeblichen Anklagepunkte Verdoppelungen aufgrund von Schlamperei null und nichtig sind, als auch, dass keine der angeblichen 65 gerichtlichen Geltendmachungen existieren und/oder in diesen zu finden ist, als auch, dass es keine der 65 behaupteten Anzeigen gab, als auch, dass es weder Beweise für den gewerbsmässigen Betrug, noch der Nötigung, noch der Erpressung, noch der schweren Erpressung, noch der Staatsfeindlichkeit, noch des angeblichen Immunitätsversprechen gab.

Jürgen Nagel versäumt auch der wiederholten Aufforderung den geforderten Haftbefehl zu liefern und erklärt, dass dieser nicht wichtig sei, da alles in der Sachverhaltsdarstellung erklärt sei. Da alle Staatsanwälte und Richter, sowie die Mitarbeiter der POLIZEI diesen versäumt haben zu liefern, liegt der Verdacht nahe, dass der Haftbefehl einen Defekt besitzt, der die Haft gesetzeswidrig erklärt (Das was aus dem Grazer Akt zu entnehmen ist, ist lediglich ein Entwurf eines Haftbefehls, auf den sich bezogen werden soll.). Damit hat Jürgen Nagel sogar noch die Unterschlagung zu rechtfertigen versucht.

Desweiteren hat er jegliche Beweisanträge verweigert (was den Verdacht des Interessenskonfliktes erweckt) und hat trotz des vorgelegten Beweises der Akzeptanz des GCCL als INGO behauptet, dass diese von Carl Peter geäusserte Wahrheit eine Schutzbehauptung sei.

Desweiteren leistet Jürgen Nagel die schwere Verleumdung und beweist damit gleichzeitig die Befangenheit und den Interessenkonflikt, da die geleistete Verleumdung dem Versäumnis seiner Kenntnis des Common Law, der Bibel und des GCCL basiert und jener sich auf das Hören-Sagen (welches jener mit dem Vertrauensgrundsatz verwechselt) verlässt.

Damit hat Jürgen Nagel die ordentliche Gerichsbarkeit erschüttert und sich neben dem Missbrauch der Position auch den für jenen verbindlichen Menschrechtsgesetzen, den Gesetzen der Verfassung Lichtensteins und der Vorgabe unseres Schöpfers widersetzt und letztlich die Unschuld des Carl Peter genommen, ohne seine Einwilligung (was die Definition der Vergewaltigung ist).

Die Staatsanwältin Brigitte Kaiser fordert, dass die im Haftbefehl angeklagte Staatsfeindlichkeit aufrecht zu erhalten ist und musste vom Verteidiger des Carl Peter erst aufgeklärt werden, dass dies aufgrund der Staatsverträge zwischen Österreich und Liechtenstein nicht möglich ist und dass dies das Österreichische Justizministerium klar zum Ausdruck gebracht hat. Desweiteren hat die Brigitte Kaiser, wie auch alle anderen Verantwortliche das getan haben, versäumt, das Legalitätsprinzip und die Pflicht der Entlastung zu leisten, was eine weitere Verletzung der ordentlichen Gerichtsbarkeit ist.

Im Gegenteil, Brigitte Kaiser wollte ihrer Meinung Ausdruck verleihen, ohne den Inhalt der Angelegenheit zu erfasst zu haben, wie aus dem Protokoll Seite 2 hervorgeht: [Zitat]. .. Vielmehr negieren er und seine Mitstreiter alle Staaten, deren Gesetze und Organe als solche, also nicht nur jene Österreichs sondern in Bezug auf alle Staaten … [Zitat Ende], was eine weitere schwere Verleumdung ist und die Inkompetenz der Brigitte Kaiser verifiziert, die offensichtlich auch nur mit Hören-Sagen vertraut ist.

November und Dezember 2021: Die Staatsanwaltschaft Graz und die Liechtensteiner Staatsanwältin verzögern und/oder behindern die Aufklärung, der von jenen kreierten, Falschbehauptungen.

23. Dezember 2021: Der Gefängnisleiter, der von der Landrichterin Tatjana Nigg informiert wurde (die von der Staatsanwaltschaft Graz angeschrieben wurde), teilt Carl Peter mit, die Staatsanwaltschaft hätte eine mitgeschnittene Audioaufnahme (18 November 2021), welche in einen der Telegram-Chats gestellt wurde, ist als Drohung identifiziert.

Die Aufnahme wurde von einer in der Schweiz agierenden Mitarbeiterin der deutschen Staatssicherheit übermittelt [die gemäß der Erhebungen in erster Linie den GCCL wegen des Arbeitens gegen Pädophile bekämpft], die offensichtlich mit dem BVT zusammenarbeitet, womit der BVT in weitere Erklärungsnot bezüglich der Pädophilie kommt.

24. Dezember 2021: Die vermeintliche Drohung kann von den Liechtensteiner Behörden als solche nicht erkannt werden, wie das auch bei allen anderen Behauptungen von Drohungen gemäß der Staatsanwälte Graz in der Angelegenheit GCCL ist. Diese Aktion erweckt den Verdacht, dass die Staatsanwälte die eskalierenden Fabrikationen der Öffentlichkeit verschleiern und/oder vorenthalten wollen mittels des Missbrauchs der Exekutive.

Weiter mit: Die Aufbereitung der Festnahmeanordnung/ des Haftbefehls/ der Sachverhaltsdarstellung

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