DOKUMENTE

1. Die Lebenderklärung

Mit der Lebenderklärung ist das Fundament gelegt, das rechtliche Gehör in Besitz zu nehmen. Mittels des rechtlichen Gehörs haben wir die Befugnis, unsere Wünsche gemäß der Grundlage der Menschenrechte, die sich auf die Prinzipien der Heiligen Schrift der Bibel stützen, öffentlich vor allen Menschen zu bekunden.

2. Bekenntnis zu der freiheitlichen demokratischen Grundordnung (FDGO)

Beim GCCL steht die Würde des Menschen an erster Stelle. Gemeint ist damit, die Sicherstellung von „Individualität, Identität und Integrität“ unter der Prämisse der elementaren Rechtsgleichheit. gilt die Rechtsstaatlichkeit den Richtern als ein entscheidendes Merkmal der freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Das zielt auf die „Begrenzung öffentlicher Gewalt zum Schutz individueller Freiheit“ sowie die Unabhängigkeit der Justiz ab. Als zweites Kriterium steht das Demokratieprinzip, das durch: „Freiheit und Gleichheit durch Wahlen und Abstimmungen“, sowie durch die „gleichberechtigte Teilnahme aller Menschen am Prozess der politischen Willensbildung und die Rückbindung der Ausübung der Staatsgewalt an das Volk“, verwirklicht wird. Den Richtern gilt die Rechtsstaatlichkeit als ein entscheidendes Merkmal der freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Dieses zielt auf die „Begrenzung öffentlicher Gewalt, zum Schutz individueller Freiheit“, sowie die Unabhängigkeit der Justiz.

Um glaubhaft zu machen, dass wir loyal der freiheitlichen demokratischen Grundordnung gegenüber stehen, bestätigen die Glieder des GCCL dies mit ihrer Autorisierung – öffentlich unter Zeugen – auf dem Dokument der FDGO (freiheitlichen demokratischen Grundordnung).

3. Die Patientenverfügung

Die Patientenverfügung ist die ergänzende Willenserklärung des Menschen, die bestimmt wie und in welchem Umfang ärztliche Dienstleistungen und/oder Heilbehandlungen an ihm vorgenommen werden dürfen und bestimmt auch diejenigen die er ablehnt.

4. Die Willenserklärung

Die Willenserklärung ist: im Zusammenhang mit der Patientenverfügung, die allgemeine Bekundung der Wünsche und Vorsätze, in Verbindung mit den garantierten Rechten.

5. Die Vorsorgevollmacht

Die Vorsorgevollmacht ist ausschließlich und ausnahmslos dann anzuwenden, wenn der Mensch unfähig ist, die Entscheidung für sich selbst zu leisten und mitzuteilen und/oder nach seinem Ableben. In der Vorsorgevollmacht sind die Befugnisse der Bevollmächtigten benannt.

6. Der Nachlasswille und die Notfall-Willenserklärung

Der Nachlasswille und die Notfall-Willenserklärung ist ein Dokument – für den Fall der Unfähigkeit – und regelt allumfassende detaillierte Bestimmungen, auch über den Tod hinaus.

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